Microgreen Pads - Rotkohl - Set 8 Stk.
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otkohl ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der nord- und osteuropäischen Küche und wurde traditionell wegen seiner langen Lagerfähigkeit und leuchtenden Farbe geschätzt. Die Methode, ihn als Mikrogrün anzubauen, begann Ende des 20. Jahrhunderts, um die intensiven Pigmente und gesundheitlichen Vorteile des Kohls in einem viel schnelleren, zarteren Wachstumszyklus zu nutzen. Heute ist er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und markanten Optik eines der beliebtesten Mikrogrüns weltweit.
Rotkohl-Mikrogrün ist ein echtes Nährstoff-Schwergewicht; es ist besonders bekannt dafür, bis zu 40-mal mehr Vitamin E und 6-mal mehr Vitamin C zu enthalten als der ausgewachsene Kohlkopf. Es ist reich an Anthocyanen – den Pigmenten, die für die rot-violette Farbe sorgen – welche starke Antioxidantien sind und mit der Herzgesundheit sowie entzündungshemmenden Prozessen in Verbindung gebracht werden. Zudem enthält es Glucosinolate, die die körpereigenen Entgiftungsprozesse unterstützen.
Dieses Mikrogrün bietet ein mildes, frisches und leicht erdiges Kohlaroma mit einer dezenten Süße. Ihm fehlen die schweren, schwefelhaltigen Noten, die manchmal mit gekochtem Kohl assoziiert werden. Sein größter kulinarischer Trumpf ist die intensive violette Farbe, die für einen dramatischen Kontrast auf dem Teller sorgt. Es ist knackig und zart, was es zu einer vielseitigen Garnitur macht, die andere Aromen nicht überlagert.
Zubereitungsmethoden
- Cremige weiße Suppen (wie Kartoffel- oder Blumenkohlsuppe) für einen starken Farbkontrast garnieren
- Als frischer Biss und violetter Farbtupfer auf Tacos oder Slider geben
- In leichten Sommer-Slaws oder Salaten für eine höhere Nährstoffdichte untermischen
- Als Topping für Avocado-Toast oder belegte Brote verwenden
Wichtige Inhaltsstoffe / Nährwerte
- Außergewöhnlich hoher Gehalt an Vitamin C, Vitamin E und Vitamin K
- Reich an Anthocyanen (Antioxidantien)
- Enthält Beta-Carotin (Vitamin A)
- Gute Quelle für Eisen, Kalium und Magnesium
In unseren Geräten werden immer eure eigene Saaten zum Anbau einsetzbar sein.
Und wenn ihr uns über eure Experimente informiert, wird so für alle die Ernährung vielfältiger und gesünder.